Siebter Pfingstcuptitel für "Just do it"
Über 500 Spieler in 39 Teams, überwiegend mit langer Pfingstcuperfahrung, und neue, kämpften bei der 48. Auflage des Turniers um den Sieg. Wieder organisiert von Stadtjugendring und TSG 05 Bamberg, in bewährter Kooperation.
Um die vorderen Plätze wurde wie gewohnt auf einem Niveau gespielt, das weit über Freizeitbasketball hinausging, dabei qualifizierten sich "Just do it" und die Bamberg Nix" für das Finale. Die "Bamberg Nix", die erstmals in einem Endspiel standen, begannen nervös, leichte Korbleger wurden vergeben. Starke defensive Leistungen auf beiden Seiten erschwerten weiterhin die Abschlüsse und so dauerte es eine Weile, bis das Scoring in Gang kam. Nach fünf gespielten Minuten stand es erst 11:9. Dann zog "Just do it" mit einem Dreier und erfolgreichen eins gegen eins Aktionen etwas davon. Es folgte wieder eine Phase, in der die Körbe auf beiden Seiten nur schwer fallen wollten. Halbzeitstand 22:17 für "Just do it".
Die zweite Halbzeit sah ein Spiel mit erhöhter Intensität, aber auch mit besseren Quoten bei Dreierversuchen und aus dem Zweipunktbereich. Und die "Bamberg Nix" ließen sich nicht abschütteln und so stand es mit noch 9 Minuten Restspielzeit 32:28. Dann wieder ein starkes Momentum von "Just do it". und es sah so aus als wäre das Spiel bereits entschieden (38:28). Die "Bamberg Nix" kämpften sich aber noch mal auf 38:35 heran. Auch die Endphase des Spiels blieb eng und spannend, aber letztlich war es die große Endspielerfahrung von "Just do it", die den 54:48 Finalsieg sicherte. Damit holten sie zum siebten Mal den Pfingstcuptitel.
Das kleine Finale, um Platz drei und vier, gewann das Team "Toon Squad" gegen "Flower
Power".
Auf dem Foto (© Michael Schilling) fanden sich neben zahlreichen Fans und eigenem Nachwuchs der TSG-Präsident Harald Kobold, die SJR-Vorsitzende Michaela Rügheimer und 3. Bürgermeisterin Eva Jutzler als Vertreterin des Schirmherrn das siegreiche Team Just do it: Manuel Thiel, Andrea Riedel, Florian Riedel, Sophia Riedel, Johanna Fischer, Benno Schüpferling, Tonia Lohneiß, Thomas Stuber, Jonas Lips, Kathrin Gut, Mila Gut, Felix Greese, Philipp Lauch, Fabian Thiel.
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Die Endplatzierungen 2026
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